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Die fünf häufigsten Herausforderungen bei der Implementierung von Scan & Go und wie man sie meistert

Die fünf häufigsten Herausforderungen bei der Implementierung von Scan & Go und wie man sie meistert

Einzelhändler, die Scan & Go in ihre Geschäftsstrategie einführen möchten, sehen sich in der Regel mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. In diesem Blog-Beitrag werden fünf dieser Herausforderungen beleuchtet und Best Practices sowie andere wichtige Eigenschaften diskutiert, die für eine reibungslose Integration sorgen.  

Die Herausforderungen können in die folgenden Abschnitte unterteilt werden: 

  1. Integration von Scan & Go in die bestehende Infrastruktur
  2. Auswahl des am besten geeigneten Client-Typs
  3. Entscheidung zwischen Individualisierung oder Drittanbieter-App
  4. Verwendung eines SDKs zur Integration von Scan & Go in eine bestehende Händler-App
  5. Langfristiger Support und Wartung

Integration von Scan & Go in die bestehende Infrastruktur  

Um sicherzustellen, dass alle Prozesse in den Geschäften effizient ablaufen, müssen Einzelhändler eine Vielzahl von Systemen einsetzen, um diese zu verwalten. Dazu gehören Systeme, die Bereiche wie Kundenbindung, Werbeaktionen, Bonerstellung, Preiskalkulation, Bestandsmanagement usw. abdecken.  

Damit Scan & Go optimal funktioniert, sollten diese bestehenden Business-Tools weiter genutzt werden, um die von ihnen unterstützten Prozesse nicht zu stören.  Die Einführung einer mobilen Self-Checkout-Lösung sollte daher in die bestehende Infrastruktur integriert werden und nicht umgekehrt. Für das interne Management sollte es keinen Unterschied in der Art und Weise geben, wie Kunden ihren Einkauf abschließen. Auf diese Weise können Einzelhändler ihre Strategie beibehalten und gleichzeitig alle durch Scan & Go geschaffenen Möglichkeiten nutzen. 

Es ist ein großer Unterschied, ob man spezielle Schnittstellen für diese Integrationsprozesse hat oder ob man die gesamte Integration manuell durchführen muss. Wenn man eine spezielle Schnittstelle nur für die Integration von Drittsystemen einrichtet und sich um deren Pflege kümmert, verläuft die Integration viel reibungsloser. Im Laufe der Jahre haben wir unsere Schnittstellen optimiert, um den Integrationsprozess so einfach wie möglich zu gestalten. 

Auswahl des geeigneten Clients  

Es gibt eine Reihe von Scan & Go Clients, und die Wahl des richtigen Clients ist absolut entscheidend für den Erfolg von Scan & Go.  Jeder Kundentyp ist für einen bestimmten Einzelhändler oder eine bestimmte Branche perfekt geeignet, während er für einen anderen völlig unpassend ist.  

Eine Scan & Go Web-App ist zum Beispiel perfekt für Geschäfte mit geringer Kundenfrequenz (ca. einmal im Monat), da sie keine Anwendung installieren müssen, die sie nur selten nutzen, aber dennoch von einer mobilen Self-Checkout-Lösung profitieren können. Dazu gehören Segmente wie Baumärkte und Kosmetik.  

Einzelhändler, die bereits über eine eigene Anwendung verfügen, sollten dagegen bei der Einführung von Scan & Go besser einen Software Development Kit (SDK) wählen. Auf diese Weise können sie die Benutzer in ihrer Hauptanwendung halten und gleichzeitig deren Funktionalität verbessern und erweitern, um den mobilen Self-Checkout zu ermöglichen.  

In jedem Fall ist es wichtig, die Bedürfnisse und Umstände klar zu definieren und zu kommunizieren, damit der Scan & Go-Anbieter die Lösung bieten kann, die im Einzelfall am besten passt. Bei shopreme bieten wir eine Vielzahl von Clients an und stellen sicher, dass wir während unserer Workshops den perfekten Client finden. Wenn dies von Anfang an richtig gemacht wird, trägt das wesentlich zum Erfolg des Scan & Go-Projekts bei. 

Machen Sie es zu Ihrem: Die Entscheidung zwischen Individualisierung und Drittanbieter-Apps 

Im Einzelhandel ist Kundentreue das A und O. Zusammen mit der Tatsache, dass die Kunden eine direkte und konsistente Kommunikation erwarten, wird deutlich, dass Einzelhändler, die Scan & Go einführen wollen, vor einer grundlegenden Entscheidung stehen: Sollen wir unseren Kunden ein hochgradig individuelles Scan & Go-Erlebnis bieten oder sollen wir einfach eine bestehende Scan & Go-Plattform nutzen? 

Auf den ersten Blick mag es verlockend erscheinen, eine bestehende Plattform zu nutzen. Auf längere Sicht schränkt dies jedoch die Möglichkeiten der Einzelhändler ein, ihre Corporate Identity zu fördern, da die Anpassungen in der Regel minimal sind. Außerdem besteht keine direkte Beziehung zwischen dem Einzelhändler und seinem Kunden, da er nur ein Einzelhändler unter vielen auf der Plattform ist.  

Aus diesem Grund haben wir uns für einen White-Label-Ansatz entschieden: Dank einer nahezu unendlichen Liste von Anpassungsmöglichkeiten können wir unseren Kunden eine Scan & Go-Lösung anbieten, die genau ihrer CI entspricht und sich nahtlos in ihre bestehende Infrastruktur integriert. So können wir Einzelhändlern, die Scan & Go in ihr Geschäft einführen wollen, eine schlüsselfertige Lösung anbieten.  

Verwendung eines SDKs zur Integration von Scan & Go in eine bereits bestehende App

Für Einzelhändler mit einer bestehenden Anwendung ist die Verwendung eines SDKs zur Integration der mobilen Self-Checkout-Funktionalität in die bestehende App der beste Weg, um die Akzeptanz zu gewährleisten.  

Unser SDK hat sich in Beschaffungsprozessen in ganz Europa durchgesetzt und unterscheidet sich dank einer speziellen Anpassungsschicht von anderen Optionen auf dem Markt. Dies ermöglicht nicht nur eine umfassende Anpassung an das CI, sondern auch einen langfristigen Support und regelmäßige Updates. 

Vorausblickend denken: Langfristige Begleitung und Wartung 

Um sicherzustellen, dass Scan & Go auch lange nach der Einführung erfolgreich ist, muss die Lösung regelmäßig aktualisiert werden, da alle Komponenten, insbesondere die Clients, aktiv gewartet werden müssen, um die Kompatibilität mit den neuesten mobilen Betriebssystemen zu gewährleisten.  

Es kann leicht passieren, dass man die Bedeutung des langfristigen Supports aus den Augen verliert, vor allem zu Beginn eines Projekts, wenn Dinge wie der Funktionsumfang und die Zeit bis zur Markteinführung wichtig erscheinen, aber um Scan & Go zu einer nachhaltigen Checkout-Methode zu machen, ist langfristiger Support absolut entscheidend. Andernfalls kann ein vielversprechendes Projekt schnell aus dem Ruder laufen, da Updates nicht veröffentlicht werden und die App unbrauchbar wird.  

Wichtig ist auch, dass der langfristige Support nicht nur alle eingesetzten Client-Typen (einschließlich nativer Apps, SDKs und Web-Apps) abdeckt, sondern auch die Server-Komponenten. shopreme Scan & Go garantiert den Kunden aktiven Support und regelmäßige Aktualisierungen. Hinzu kommen weitere Ressourcen im DevPortal, die darauf abzielen, die Lebensqualität der Entwickler zu verbessern und den Integrationsprozess zu vereinfachen.  

 

Eine gute Scan-&-Go-Lösung sollte für den Benutzer intuitiv sein. Daher muss die Planung und Vorbereitung im Hintergrund akribisch sein, um ein qualitativ hochwertiges Produkt für den Endkunden zu gewährleisten. Dazu gehört die Entscheidung, wie die Lösung in die bestehende Systemlandschaft integriert werden kann, ohne die Geschäftsprozesse zu stören, die Wahl des richtigen Client-Typs für Ihre Bedürfnisse und schließlich die Entscheidung für den richtigen Anbieter, der umfassende Anpassungen sowie langfristigen Support und Wartung bietet. Wenn Sie sich um all diese Dinge kümmern, wird Scan & Go zu einem Erfolg für Ihr Unternehmen.  

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr Informationen und eine persönliche Demo von shopreme Scan & Go erhalten möchten.